Mythos 1: “Coworking ist nur ein abgewandelter Begriff für „Großraumbüro”

Coworking ist ein Opfer seiner eigenen Semantik, erinnert es noch immer an das mit Boxen versehene Büroräume. Einzig gemein ist, dass sie beide Orte sind, an denen Menschen zur Arbeit gehen. Als funktioneller Raum verfügen beide über Bürogeräte, Konferenzräume, WLAN-Zugang und verschiedene Arbeitsflächen. Coworking Büros sind darüber hinaus bemerkenswert anders. Coworking löst mehrere Probleme. Erstens arbeiten kleine Organisationen oder Freelancer oft „vereinsamt“ – entweder zu Hause oder in angemieteten kleinen Büros.

Das kann dazu führen, dass sich die Leute niedergeschlagen fühlen. Zweitens kann für den unabhängigen Fachmann die Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten eine Herausforderung und gleichzeitig ein Gewinn darstellen. Benötigen Sie Hilfe zu einer Pressemitteilung? Fragen Sie jemanden, der in der Schreibbranche ist. Brauchen Sie eine Programmieroptimierung auf Ihrer Website, checken Sie diese mit versierten Entwicklern.

Mythos 2: “Coworking ist nur etwas für Startups und Freiberufler.”

Sicher, Coworking wird von den üblichen Startups oder freiberuflichen Programmierer oder Webdesigner dominiert. Aber die Einstellung hat sich gewandelt: der Wunsch nach flexibler Arbeitsregelungen und Minimierung der Wegekosten drängte sich in den Vordergrund Neunundsiebzig Prozent der befragten Coworker sind der Meinung, dass die gegenwärtige Technologie weit genug verbreitet ist, um das Arbeiten außerhalb des Büros an jedem Ort produktiv zu machen, und mehr als die Hälfte der Befragten glaubt, dass sie qualifiziert genug sind, sind, um nicht gebunden arbeiten zu müssen.

Mythos 3: “Coworking funktioniert nur in den großen Städten.”

Coworking ist nicht mehr nur für Stadtbewohner. Es ist auch eine ernsthafte Option für Bewohner in kleineren Städten und Vororten. Für viele Kleinstädte und ländliche Gebiete fehlt der Zugang zu einer Unternehmergemeinschaft und die Dichte der Ressourcen, die eine größere Stadt normalerweise bietet. Indem Coworking in kleinere urbane Geboete gebracht wird, können diese Lücken gefüllt werden. Vielleicht würde es weniger junge Leute in die Städte ziehen, wenn sie das Gefühl hätten, dort dort arbeiten zu können, wo sie ein Unterstützungsnetzwerk haben.

Mythos 4: “Coworking Spaces sind laut und ablenkend.”

Als die Gemeinschaftsbüros entstanden fiel auf, dass die Räume waren nie ganz ruhig waren – aber die Leute waren unbeeindruckt. Wenn die einzelnen Personen Ruhe brauchten, stöpselten sie in ihre Ohrhörer oder Kopfhörer an oder suchten einen ruhigen Ort in einem Besprechungsraum auf, um ihre Gedanken zu Ende zu führen.

Für diejenigen, die ein wenig mehr Privatsphäre möchten, stehen auch private Büros zur Verfügung. Viele Räume bieten einen Kompromiss und offerieren dir das Beste aus beiden Welten – die Offenheit eines Coworking Space mit der Privatsphäre eines Executive Office. ThinkSpace-Gründer Peter Chee sagte dazu: “Wir haben hier offene Coworking Spaces, aber wir haben auch private Büroflächen in unserem gesamten Gebäude.”

Mythos 5: “Ich kann nicht in einem Coworking Space arbeiten. Es gibt keinen Platz, um meine Geräte anzuschließen.”

Einige Räume sind nicht einmal als Büro geeignet. In einem Coworking Space gibt es allerdings nichts, was es nicht gibt. Künstler, Erfinder, Ingenieure oder Programmierer arbeiten in unmittelbarer Nähe. Irgendjemand wird das passende Tool oder die benötigte Einrichtung sicherlich zur Verfügung haben. Eindrucksvolles Gegenbeispiel: Phil Hughes, der im TechShop das Rechenzentrums-Kühlsystem Clustered Systems entwickelte, sagte, dass der Zugang zu den Werkzeugen und Einrichtungen, die von seinem Coworking Space angeboten werden, ihnen geholfen habe, Kosten zu senken und das Wachstum zu beschleunigen.

“Wir begannen mit einer Idee, die weder von uns noch von der zu implementierenden Erfahrung geprägt war und so mussten wir zunächst versuchen, die Dynamik des Zusammenfügens zu verstehen. Genau hier half TechShop, weil sie alle Tools hatten. Wir konnten schneller Prototypen bauen und mit sofortigem Feedback etwas ausprobieren. Wir hatten auch alle Werkzeuge, die wir benötigten, um unsere Prototypen zu aktualisieren und zu verbessern.”

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